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"All the get-out-of-trouble tricks they don’t teach you at flying school but which you are glad to have up your sleeve in a harsh and unpredictable environment."
Turlough Martin, UK
Get the full story here
(Word Document).

 

Wie man auf kurzer, weicher und auf unebener Landebahn startet und landet, das Tieffliegen, das Langsamfliegen und das Fliegen in den Bergen, Motorcheck- und reparaturen und basic survival sind alles Themen in diesem Kurs. Viel mehr brauchen Sie nicht, um im Busch zu fliegen und zu überleben. Der Trainings – Kurs wird geleitet von CC Pocock von Bushair und findet auf dem Baberton Valley Airstrip statt. Diese Landebahn liegt im südafrikanischem „Lowveld“, ungefähr 150nm östlich von Johannesburg.

Das Swaziland, Mosambik und der Krüger National Park liegen hier um die Ecke. In der Gegend vom Baberton Valley finden Sie auch alle wichtigen Szenarien, Berge und herausfordernde Landeflächen innerhalb 15nm Umkreis. Außerdem sind hier die Landschaft und ihre Menschen besonders schön und interessant.

Binnen zwei oder drei Tagen wird CC den Kursteilnehmern beibringen, was es bedeutet ein Bushpilot zu sein. Nichts wird unausgesprochen bleiben und CC wird sein erlerntes Wissen und seine eigene Erfahrungen weitergeben. Nach einer theoretischen Einführung, beginnt der praktische Teil auf dem Barberton Airstrip. Sobald Sie die benötigten Techniken auf diesem Strip gelernt haben, werden Sie wirkliche Szenarien und herausfordernde Busch- und Gebirgsflächen kennen lernen. Während der Praxisphase werden Sie Pilot des Flugzeugs sein. CC sitzt dann nur als Sicherheits- Pilot neben Ihnen und zeigt Ihnen, was alles möglich ist. Nachdem Sie den Kurs beendet haben, werden Sie wissen, wie man von einer 300m Landebahn mit einer C172 oder C182 abhebt und landet (bei einer Luftdichtenhöhe von 4000ft!!!)

Der theoretische Teil des Kurses beinhaltet:

•  Wesentliche Motor-, Elektrik- und Avionik Diagnose und Reperatur
    (die Cowlings kommen ab um das wirkliche Bild sehen zu können)
•  Flugwerk und Propeller Reperatur und Wartung
•  Reifen, Fahrwerk und Oleo Reperatur und Wartung
•  Luft- und Öl Filter Bereinigung und Austausch
•  Low level Navigation und Radio Prozeduren
•  Betankung, AVGAS / MOGAS, Test für Wasser und Alkohol
•  Windschutzscheibe Pflege und Reinigung
•  Survival kit und wesentliche Werkzeuge und Ausrüstung, die
    in einem Bushflieger dabei sein sollen
•  Südafrikanische Luftfahrts-Recht, Navigations-Charts, Navigation,
    Radio Prozeduren und Wetter in der Südafrikanischen Region
•  Hot and high ops. Density Altitude / Luftdichtenhöhe
•  Survival in the bush, Boden-Navigation, Signalgebung und
    Kommunikation

Der praktische Flugteil deckt u.a. folgende Themen ab:

•  Short field Start und Landung
•  Soft field Start und Landung
•  Hindernis-Vermeidungs Start und Landung
•  Unebene Flächen und Strassen Start und Landung
•  Notfalls und "precautionary" Landungen
•  Hot and high ops / Flug bei hoher Luftdichtenhöhe
•  Tieffliegen und Langsamfliegen
•  Fliegen in den Bergen
•  Notfalls-Manöver und Flug ohne Primär-Steuerungs
•  IMC & Nacht Notfälle
•  Nacht Bushfliegen, Start und Landung
•  Optional ist ein Tiefflug über den Krüger und durch den Blyde River
    Canyon

Lernen Sie die wichtige Techniken, um ein sicherer und kompetenter Busch Pilot zu sein.
Nach Ihrer Teilnahme an dem Kurs wird Ihnen ein Zertifikat ausgestellt.

"A proper bush character, it seemed to us London types that it was CC who put the wild in wild frontier, and he was the ideal teacher for flying in this ‘hot and high’ environment. After a 5am wake-up call he wasted no time in showing us what the aircraft could really do and how to do it safely - for example, how to retreat from a valley blocked by cloud. (I had no idea a Cessna could reverse direction in a radius of 50 metres - and no wing-overs!) All the get-out-of-trouble tricks they don’t teach you at flying school but which you are glad to have up your sleeve in a harsh and unpredictable environment. CC swears by the old Cessnas, whose manual flaps, like the Pipers, can be extended in an emergency in a fraction of the time it takes the new-fangled electrical ones – just the thing for seat of your pants flying."

"...short-field landings were high on the agenda. I still find it hard to believe that you can land a 182 on a 150 metre strip, although I have now done it myself several times. Though thankfully, on the trip proper we rarely encountered one of much less than 1000 – well, we had to take off again, of course. Emergency maintenance and survival tips would be equally important if we were unfortunate enough to come down in the bush and we both listened intently to everything CC had to teach us from his own hard-won experience and misadventures."
Turlough Martin, UK
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(Word Document).